... während die Kajaks enteilten. Zum Glück wechselten wir
nach der Hälfte der Strecke, so daß jeder mal in den
Genuß des Vergnügens kommen konnte.
Mikas Bruder Sam im Seekajak.
Der Shoalhaven ist nur deswegen so breit, weil er ein Stücken
weiter flußabwärts aufgestaut ist. Australische
Flüsse haben sonst nicht soviel Wasser!
Der Wind von hinten war eine angenehme Hilfe! Am Sonntag ging es
dann leider gegen den Wind zurück.
Aber erstmal bereiteten wir uns auf ein Gourmetabendessen vor,
daß wir uns nach all der Arbeit auch verdient hatten.
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