Die Felsen wurden immer größer...
... die dadurch aufgestauten Wasserbecken immer tiefer! Was manche zu
einem erfrischenden Bad nutzten. (Wie gut, dass ich hier nicht den
Zoom an meiner Kamera genutzt habe...)
Ein schöner Flecken Erde, scheinbar sooo weit weg von aller
Zivilisation.
Und noch mehr Wasserbecken und Felsbrocken. Mit der Zeit wurde es
ganz schön hart, mit einem 15kg schweren Rucksack von Stein zu
Stein zu springen. Umso mehr, wo sie meistens schön glatt waren
und man mit den nassen Schuhen vom Durchwaten der Wasserbecken
elegant wegrutschte.
Endlich mal wieder ein Pause!
Sieht überhaupt nicht tief aus, aber mir stand das Wasser in der
Mitte bis zum Hals (wie in meiner Doktorarbeit, haha). Dazu dann noch
den schweren Rucksack auf dem Kopf balancieren, tja, man macht schon
Sachen mit! Andere stürzten bei der Absicht, das Wasser zu
umklettern, aus 3m Höhe ab und schlugen sich unter Wasser die
Hände an den Felsen auf. Also, dann doch lieber Wasser bis zum
Hals!
Die Mittagspause, in der Duncan ein Glas seiner Brille beim Sprung
ins Wasser verlor. Natürlich haben wir es nicht wieder gefunden,
aber die 2 Stunden Suchen im Wasser waren doch recht erheiternd.
Noch mehr Schlucht! Kurz danach traf ich zum ersten Mal auf eine
lebende Giftschlange in Australien. Wie gesagt, traf nicht trat!
Letzteres hätte mir die rotbäuchige Schwarzschlange wohl
auch übel genommen.
Und ein letzter erfrischender Sprung ins Wasser (Paul), bevor es zum
steilen Aufstieg aus der Schlucht hinaus ging. Kurz danach kletterten
wir rechts am Wasserfall vorbei. Nichts für Leute mit schwachen
Nerven und Höhenangst!
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