Die Ettrema-Schlucht (Januar 2000)


Der Anfang der Ettrema-Schlucht! Ach, ich Unwissender! Wenn ich nur gewußt hätte, was auch mich zukommen würde! (OK, ich hätt's trotzdem gemacht.)


Die Felsen wurden immer größer...


... die dadurch aufgestauten Wasserbecken immer tiefer! Was manche zu einem erfrischenden Bad nutzten. (Wie gut, dass ich hier nicht den Zoom an meiner Kamera genutzt habe...)


Ein schöner Flecken Erde, scheinbar sooo weit weg von aller Zivilisation.


Und noch mehr Wasserbecken und Felsbrocken. Mit der Zeit wurde es ganz schön hart, mit einem 15kg schweren Rucksack von Stein zu Stein zu springen. Umso mehr, wo sie meistens schön glatt waren und man mit den nassen Schuhen vom Durchwaten der Wasserbecken elegant wegrutschte.


Endlich mal wieder ein Pause!


Sieht überhaupt nicht tief aus, aber mir stand das Wasser in der Mitte bis zum Hals (wie in meiner Doktorarbeit, haha). Dazu dann noch den schweren Rucksack auf dem Kopf balancieren, tja, man macht schon Sachen mit! Andere stürzten bei der Absicht, das Wasser zu umklettern, aus 3m Höhe ab und schlugen sich unter Wasser die Hände an den Felsen auf. Also, dann doch lieber Wasser bis zum Hals!


Die Mittagspause, in der Duncan ein Glas seiner Brille beim Sprung ins Wasser verlor. Natürlich haben wir es nicht wieder gefunden, aber die 2 Stunden Suchen im Wasser waren doch recht erheiternd.


Noch mehr Schlucht! Kurz danach traf ich zum ersten Mal auf eine lebende Giftschlange in Australien. Wie gesagt, traf nicht trat! Letzteres hätte mir die rotbäuchige Schwarzschlange wohl auch übel genommen.


Und ein letzter erfrischender Sprung ins Wasser (Paul), bevor es zum steilen Aufstieg aus der Schlucht hinaus ging. Kurz danach kletterten wir rechts am Wasserfall vorbei. Nichts für Leute mit schwachen Nerven und Höhenangst!

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(c) Roland Göcke
Last modified: 7/7/00